Viola suavis (Blaues Veilchen)
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Fam. Veilchengew. (Violaceae). Bis 15cm. Trockenwälder und -gebüsche, siedlungsnahe Hecken, Mauern. Kollin(-montan)
II-V. Süd- und SW-Alpen, Niederösterreich, Steiermark, in D Havelgebiet, sonst sehr selten, auch als Zierpflanze verwildernd. Verbreitung
Blätter breit herzförmig, gekerbt, vorne stumpf oder spitz, Blatt- und Blütenstiele oft schütter behaart. Kronblätter blauviolett oder blau, v.a. das untere dunkel geadert, mit deutlich weißem Zentrum, dieses auch von außen sichtbar. Wie beim Weißen (V.alba) und März-Veilchen (V.odorata) Pflanze mit teilweise oberirdischen Ausläufern, alle Blätter grundständig, Kelchblätter stumpf, Blüten duftend, Früchte stumpf