Thalictrum aquilegiifolium (Akeleiblättrige Wiesenraute)
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Fam. Hahnenfußgew. (Ranunculaceae). Bis 150cm. +/-Kalkliebend; feuchtes Grasland, Hochstaudenfluren, Auwälder. (Kollin-)montan-subalpin(-alpin)
V-VII. Alpen, Alpenvorland, Schwäbische Alb und östl. Silikatgebirge vom Bayer. Wald bis zum Erz- und Elbsandsteingebige. Verbreitung
Pflanze kahl, Blütenstand reich verzweigt, Blütenhülle (Perigonblättr) unscheinbar, früh abfallend (wie bei den meisten Thalictrum-Arten). Staubfäden violett und oben verdickt (nur bei dieser Art), manchmal auch weiß, Früchte geflügelt, an dünnen Stielen hängend. Beliebte Zierpflanze in Gärten und Parks. Im Jugendstadium vor dem Erscheinen von Blüten und Früchten ist allein anhand der Blätter eine Vewechslung mit der namensgebenden Gewöhnlichen Akelei fast unvermeidlich