Juncus articulatus (Glieder-Binse)
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Fam. Binsengew. (Juncaceae). Bis 60cm. Nährstoffarme, nasse Böden. Flachmoore, Quellhorizonte, Sumpfwiesen. Kollin-subalpin(-alpin)
VI-VIII. Ziemlich häufig im gesamten Bundes- und Alpengebiet. Verbreitung
Wie bei der selteneren Alpen-Binse (J.alpinoarticulatus) Blüten in endständigen Büscheln (Köpfchen). Unterschiede: Blütenstand stärker verzweigt, Köpfchen breiter, bis zu 10- und mehrblütig, Blätter stängelartig, im Querschnitt oval, innen hohl, durch Querwände gekammert, alle Perigonblätter spitz, Fruchtkapsel deutlich in einen Schnabel verschmälert. Die Pflanze wächst lockerrasig, Äste meist spitzwinklig abzweigend. Ähnlichkeit mit der ebenfalls häufigen Spitzblütigen (J.acutiflorus, Perigonblätter lang zugespitzt und nach außen gebogen) sowie der Stumpfblütigen Binse (J.subnodulosus, Perigonblätter stumpf, nach innen gekrümmt)