Elymus caninus (Hunds-Quecke) Syn. Agropyron caninum
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Fam. Süßgräser (Poaceae). Bis 120cm. Feucht-nasse Laubwälder, bachbegleitende Gebüsche, Auwälder. Kollin-subalpin(-alpin)
V-VII. Zerstreut im gesamten Bundes- und Alpengebiet, im nordwestdeutschen Tiefland selten bis fehlend. Verbreitung
Wie bei der häufigeren Gewöhnlichen Quecke (E.repens) Blattspreite am Grunde geöhrt, Ährchen mehrblütig (bis zu 6), mit der Breitseite der Ährenachse zugewandt. Unterschiede: Keine Ausläufer bildend, wächst in kleinen Horsten, Ähre schlaff, oft nickend, die Deckspelzen mit bis zu 2cm langer, meist geschlängelter Granne, Hüllspelzen kurz begrannt