Viola mirabilis (Wunder-Veilchen)
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Fam. Veilchen-Gewächse (Violaceae). Bis 25cm. Kalkhaltige Böden in Trockenwäldern oder südexponierten Hangwäldern. Kollin-montan(-subalpin)
IV-V. Gesamter Alpenraum, in D Täler der Alpenflüsse, alle Kalk-Mittelgebirge mit deren Umland. Fehlt im gesamten Tiefland und in Silikat-Mittelgebirgen
Stängel beblättert, dieser und Blattstiele einreihig behaart, Blätter groß, breit-eiförmig, lang gestielt, Blüten blasslila, Sporn grünlich-weiß, Kelchblätter spitz. Außer den langgestielten grundständigen Blüten erscheinen in den oberen Blattwinkeln auch kleistogame Blüten (bleiben geschlossen mit Selbstbestäubung)