Setaria viridis (Grüne Borstenhirse)
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Fam. Süßgräser (Poaceae). 1jährig, bis 70cm. Hackfruchtäcker, Maisfelder, Sandgruben, Bahnanlagen, Pflasterfugen. Kollin-montan(-subalpin)
VI-X. Gesamtes Bundes- und Alpengebiet, seltener in höheren Lagen der Mittelgebirge und des Alpenvorlandes. Verbreitung
Wie bei der etwas selteneren Fuchsroten Borstenhirse (S.pumila) Halme knickig aufsteigend, Blattspreiten am Grunde mit Haarkranz anstelle eines Blatthäutchens, Blütenstand eine bis 10cm lange ährige Rispe mit einblütigen, grannenlosen Ährchen, jedoch vom Ährchengund bis zu 10 Borsten ausgehend, die das Ährchen weit überragen (eigentlich sterile Rispenäste). Unterschiede: Blattspreiten bis 12mm breit, am Grunde nicht behaart, Blütenstand manchmal schlaff, Borsten grün, nie rot, später manchmal violett überlaufen. In milden Gebieten (u.a. Oberrhein und Neckar, östl. Harzvorland mit Oberelbe) die leicht unterscheidbare Kletten-Borstenhirse (S.verticillata) mit lockerer Ähre und mit rückwärtsgerichteten Zähnchen versehenen Borsten, deshalb klettenartig