Laburnum anagyroides (Gewöhnlicher Goldregen)
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Fam. Schmetterlingsblütler (Fabaceae). Baum oder Strauch, bis 7m. Lichte Wälder, Gebüsche, Parkanlagen. Kollin-montan(-subalpin)
IV-VI. In den Süd- und SW-Alpen heimisch, sonst als Zierbaum bzw. -strauch in milden Lagen meist beständig verwildert. Verbreitung
Rinde glatt bleibend, zunehmend mit quergestellten kleinen Korkwülsten, Blätter wechselständig, lang gestielt, 3zählig, Teilblättchen elliptisch, ganzrandig, bis 10cm lang, das Endblättchen nicht länger gestielt als die seitlichen. Blüten gelb in hängenden Trauben, Hülsen an den Samen eingeschnürt. Sehr ähnlich ist der in den südlichen Alpen häufigere Alpen-Goldregen (L.alpinum). Im Unterschied zu diesem junge Zweige, Blätter, Blütenstiele und Hülsen anliegend behaart, Blütentrauben kürzer (bis 25, bei jenem bis 40cm), Fahne oft mit dunkler Zeichnung, Hülsen länger (bis 8cm)