Galium verum (Echtes Labkraut)
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Fam. Rötegew. (Rubiaceae). Bis 70cm. Magere Futterwiesen, Halbtrockenrasen, Trockengebüsche, auch Flachmoore. Kollin-montan(-subalpin)
VI-IX. Gebietsweise häufig im gesamtes Bundes- und Alpengebiet, meidet Silikat-Mittelgebirge. Verbreitung
Auch ohne die gelben, nach Honig duftenden Blüten eindeutiges Erkennungsmerkmal: Hoher Wuchs, sehr schmale (bis 1mm),nadelförmige, glänzende Blätter, runder Stängel. Früher zur Milchgerinnung für die Käseherstellung verwendet, da es einen Stoff enthält, der wie das Labenzym (Name!) des Kälbermagens wirkt. Das seltenere, ebenfalls gelbblühende Wirtgens Labkraut (G.wirtgenii) ist geruchlos mit breiteren Blättern, kürzeren Teilblütenständen und kantigem Stängel