Aconitum napellus (Blauer Eisenhut)
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Fam. Hahnenfußgew. (Ranunculaceae). Bis 200cm. Feuchte Hochstaudenfluren, Grünerlen- und Weidengebüsche. (Montan-)subalpin(-alpin)
VI-VIII. Hauptverbreitung Alpen, sonst nicht selten in Mittelgebirgen, v.a. Schwarzwald und Rheinisches Schiefergebirge. Verbreitung. Unterarten
Pflanze sehr giftig, Blüten tiefblau bis blauviolett, Helm nicht höher als breit, Blattspreite bis zum Grund in Abschnitte geteilt, diese je nach Unterart stark oder weniger zerschlitzt oder Blüten und Blütenstiele kahl oder behaart. Eine Unterteilung in Subspecies und Varietäten ist nicht einheitlich, außerdem sind in der gesamten Gattung Kreuzungen sehr häufig. Als Unterarten werden u.a. angeführt: ssp. lusitanicum, ssp. lobelii, ssp. formosum und wohl am bekanntesten ssp. tauricum, der selbst wieder in Subspezies bzw. Varietäten unterteilt wird. Heilpflanze, pharmazeutische Verwendung des blühenden Krautes und der Tochterknollen des Wurzelstocks, geringe Bedeutung