Abies alba (Weiß-Tanne)
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Fam. Kieferngew. (Pinaceae). Baum, bis 50m. Ursprüngliche Vokommen in luftfeuchten Gebirgslagen. (Kollin-)montan-subalpin
V-VI. In der Tiefebene selten, die nördlichsten natürlichen Vorkommen im Franken- und Thüringer Wald. Verbreitung
Unterschied zur heimischen Fichte (Picea abies): Rinde weiß- bis hellgrau mit kleinen Harzblasen, erst sehr spät im Alter ab etwa 50 Jahren in eine grobrissige Schuppenborke übergehend. Nadeln bis 3cm lang, biegsam, stumpf, unterseits mit 2 hellen Wachsstreifen, meist 2zeilig angeordnet. Reife Zapfen aufrecht, am Baum zerfallend, so dass leere Spindeln längere Zeit stehen bleiben. Krone beim Jungbaum kegelförmig, später rundlich ("Storchennest"), als Jungpflanze stärker auf Beschattung angewiesen